So, 08.07. - Manning PP
Der erste richtige Campertag beginnt!!
Die Nacht war überraschend gut. Leider muss Jona zwischen uns im Bett schlafen. Die optionale Sitzecke fällt in unserer Variation nämlich einem größeren Bett zum Opfer. Und eine Stehhöhe von 1,95 m hat der Camper auch - puh, Glück gehabt. Daher finden wir es auch sehr schön, dass Jona bei uns schlafen kann, andererseits haben wir Sorge, dass er sich daran gewöhnt. Zu Hause wollten wir erreichen, dass er alleine einschläft...das können wir jetzt wohl erstmal vergessen.
Wir luken aus dem Fenster und sehen einen wundervollen blauen Himmel was auf schönstes Wetter hoffen lässt.
Wir frühstücken draußen,






Die Nacht war überraschend gut. Leider muss Jona zwischen uns im Bett schlafen. Die optionale Sitzecke fällt in unserer Variation nämlich einem größeren Bett zum Opfer. Und eine Stehhöhe von 1,95 m hat der Camper auch - puh, Glück gehabt. Daher finden wir es auch sehr schön, dass Jona bei uns schlafen kann, andererseits haben wir Sorge, dass er sich daran gewöhnt. Zu Hause wollten wir erreichen, dass er alleine einschläft...das können wir jetzt wohl erstmal vergessen.
Wir luken aus dem Fenster und sehen einen wundervollen blauen Himmel was auf schönstes Wetter hoffen lässt.
Wir frühstücken draußen,
kochen Brei auf Vorrat zum Einfrieren und sind überrascht, wie die Zeit dabei vergeht ohne was unternommen zu haben. Ständig suchen wir unsere Sachen im Camper
und versuchen feste Plätze für alle Gegenstände zu finden. Während einer was macht, muss der andere Jona bespaßen, der gar nicht alleine spielen mag.
Endlich machen wir uns auf den Weg
Endlich machen wir uns auf den Weg
und starten einen Rundweg um den See im Manning Provincial Park. Schon nach den ersten Metern sind wir von der Natur begeistert. Schlanke hohe Tannen säumen schmale Trampelpfade, deren schlangenhaften Verlauf wir folgen. Zwischen den Tannen hat man immer wieder schöne Ausblicke auf einen smaragdgrünen wunderschönen See. Einfach herrlich!
Zu Beginn trage ich Jona in der Kiepe und Ralph den Rucksack mit Essen und dem Fotoapparat. Im Grunde genommen klappt alles ganz gut und wir sind insgesamt knapp 3 Stunden mit Pausen unterwegs. Ralph springt in das kalte erfrischende Wasser des Sees, während Jona und ich versuchen uns vor den Mücken zu retten. Dies ist das einzig Nervige hier. Auf einer Wiese am See lassen wir uns nieder. Jona nutzt die Krabbelgelegenheit sofort aus und knüpft Kontakte zu Erdmännchen und anderen Leuten auf der Wiese. Abends schauen wir auf gut Glück bei den Weckes vorbei, der jungen Familie, die wir bei der Camperübernahme getroffen haben. Und siehe da, sie sitzen draußen am Tisch und spielen Karten. Wir verabreden uns zum Frühstück und hoffen auf anhaltend gutes Wetter!
Jedenfalls steht fest: schon nach Tag 1 sind alle Kanadaerwartungen erfüllt worden.
Jedenfalls steht fest: schon nach Tag 1 sind alle Kanadaerwartungen erfüllt worden.
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