Do. 05.07. - Vancouver
Nach einem langen Frühstück wollen wir uns heute auf den Weg zur Capilano Suspension Brudge machen.



... und einen tollen Blick auf die Suspension Bridge.

Wir machen ein paar Touriphotos...


... und wagen Dann den Weg über die Brücke. Wir sind nicht ganz alleine…

Auf der anderen Seite erwartet uns ein wenig durch die Baumkronen. Sehr schön.


Auch Jona hat sichtlich Spaß!


Am Ende entscheidet Jona, dass er alle Treppen alleine gehen will. Wir lassen ihn gewähren und Jona wird zum Star des Parks. Zum ersten Mal werden wir gefragt, ob man Fotos von ihm machen darf. Wenn sich unsere Reisekasse geleert hat, können wir ja mal darüber nachdenken ob das eine Geschäftsidee sein könnte.


Jetzt stärken wir uns erst mal mit einem Eistee!

Wir entschließen, nichts mehr zu tun und einfach auszuruhen. Wir, das sind Papa und Mama. Jona hat andere Vorstellungen. Er freundet sich lieber mit einem Squirrel an...

...und geht die Umgebung erkunden.

Während dem Frühstück lässt eine hier nicht genannte Dame ein Messer fallen - ein sehr scharfes Messer. Ich schaue auf mein Knie und sehe den Schaft hin und her schwenken... Schmerzen verspüre ich keine... Wir bemerken, dass mein Knie um einen Millimeter verfehlt wurde und das das Messer seitlich in der Jeans stecken blieb. Nicht auszumahlen... Nach einer kurzen und heftigen Duskussion entschuldige ich mich gedanklich dafür, dass ich mein Knie in den Weg gestellt habe - die Stimmung ist getrübt...
Immerhin - ein 3 cm Loch in der Jeans besiegelt die Frage, ob die Hose noch mal nach Köln zurück kommt.
Jetzt noch schnell Haare föhnen. Mist, unser Adapter macht die Biege - für Föhns nicht geeignet.
Damit wird das Aufladen der Kamera zum Problem!
Die Stimmung wird nicht besser...
Endlich machen wir uns auf zur Busstation. Kein schöner Weg, aber wir versuchen unterwegs, natürlich vergeblich (heute ist nicht unser Tag?) Ersatz für den Adapter zu finden. Kurz vor der Bushaltestelle kommen wir noch an einer Mall vorbei und ich habe die geniale Idee, einfach hier alle Elektroläden abzuklappern - es muss doch irgendwo einen Adapter für deutsche Geräte geben. Ich werde von hier nach da geschickt und dann wieder nach dort und wieder nach hier. Was ist denn heute los? Das kann doch alles nicht wahr sein. Am Ende entschließe ich, einfach den all umfassenden Supermarkt Amerikas aufzusuchen. Ein Mitarbeiter dort versicherte mir aber, dass sie sowas auf gar keinen Fall haben. Scheißtag! Ich gehe noch mal kurz in der Elektroabteilung vorbei und versuche dort mein Glück wieder besseren Ratschlags. Auf einmal geht alles ganz schnell, und ich trage glücklich meinen neuen Adapter, das gleiche Modell wie vorher, aus dem Walmarkt. Puhh, endlich mal was positives.
20 Minuten später sind wir dann auch schon im Capilano Park und haben das nächste Problem: vermisst wird ein weißes Samsung. 30 Minuten Diskussionen - die Stimmung sinkt auf den Nullpunkt. Nur bei Jona nicht - der hat schon 2 Dutzend Fans...
Zurück zum Walmarkt? Bushaltestelle? Erst mal sperren? Frustriert brechen wir auf, den Park zu besichtigen - hat schließlich 80 CAD Eintritt gekostet.
Dann die rettende Idee: hatte ich nicht am Parkeingang ein Foto vom Parkplan gemacht? Wer hätte vor einer Stunde gedacht dass uns dieses Foto den heutigen Tag rettet. Die Park Angestellten sind sehr nett und kurze Zeit später stehe ich im Admin Büro: „ was hat das Handy denn für ein Hintergrundbild?“ Ich muss kurz überlegen,… „Das muss wohl mein super süßer Sohn sein!“ mit einem fetten grinsen wird mir das Handy überreicht - vielleicht wird es ja doch noch ein schöner Tag. Wir beschließen erst mal, den Cliff Walk zu gehen.Holzstege sind hier an den Felsen befestigt...
... und bieten schwindelerregende Eindrücke...
... und einen tollen Blick auf die Suspension Bridge.
Wir machen ein paar Touriphotos...
... und wagen Dann den Weg über die Brücke. Wir sind nicht ganz alleine…
Auf der anderen Seite erwartet uns ein wenig durch die Baumkronen. Sehr schön.
Auch Jona hat sichtlich Spaß!
Am Ende entscheidet Jona, dass er alle Treppen alleine gehen will. Wir lassen ihn gewähren und Jona wird zum Star des Parks. Zum ersten Mal werden wir gefragt, ob man Fotos von ihm machen darf. Wenn sich unsere Reisekasse geleert hat, können wir ja mal darüber nachdenken ob das eine Geschäftsidee sein könnte.
Jetzt stärken wir uns erst mal mit einem Eistee!
Wir entschließen, nichts mehr zu tun und einfach auszuruhen. Wir, das sind Papa und Mama. Jona hat andere Vorstellungen. Er freundet sich lieber mit einem Squirrel an...
...und geht die Umgebung erkunden.
So nun ist genug, wir nehmen den Shuttlebus nach Nord Vancouver, schlendern durch die schöne Siedlung nach Hause und lassen den Abend beim Bier ausklingen, während ich noch ein paar Kolibris fotografiere.
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